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Bonität - Unwahrscheinlich wichtig für den Kredit
Freitag, 20 Oktober 2017

Bonität – Unwahrscheinlich wichtig für den Kredit und vieles mehr

©istock.com/Geber86
©istock.com/Geber86
Es herrscht ein stetiger Preiskampf in verschiedenen Branchen, was insbesondere in den Sektoren für Kredite, Mobilfunk, Strom und Gas auffällt. Ein Angebot ist günstiger als das andere und viele Verbraucher sind dazu verleitet, sie in Anspruch zu nehmen. Doch eine Sache müssen sie dabei bedenken. Nämlich, dass sie das Angebot nur dann erhalten, wenn die persönliche Bonität ausreicht. Tut sie das nicht, dann müssen sie mit höheren Kosten als im Angebot oder sogar mit einer Absage rechnen. Dieser Beitrag zeigt, was Bonität bedeutet und was dahintersteckt.

Bonität bedeutet Kreditwürdigkeit

Für Kredite gelten dieselben Voraussetzungen wie für Stromtarife, Gastarife, Internettarife, Mobilfunktarife, Mietverhältnisse und so weiter. Überall dort, wo wir fortlaufend jeden Monat eine bestimmte Geldsumme zu bezahlen haben, kommt das Thema Bonität zum Tragen. Damit sich die Unternehmen bei ihren Kunden einer zuverlässigen Zahlung sicher sein können, führen sie eine Bonitätsprüfung durch. Dabei werfen sie einen Blick in unsere Finanzsituation und in unser bisheriges Zahlungsverhalten. Es kommt auf den sich daraus ergebenden Bonitätsscore an. Kann man als Verbraucher einen bestimmten Score erzielen, indem eine ausgezeichnete Finanzsituation vorweisen kann, dann steht dem beispielsweise besonders günstigen Kredit aus dem Kreditvergleich nichts mehr im Wege. Reicht der Bonitätsscore, der auf einer sehr komplexen Berechnung basiert, nicht aus, dann erhält man entweder ein anderes Angebot oder wird abgelehnt. Noch bevor man ein Angebot anfragt, kann man übrigens seine persönliche Bonität online testen. Eine der Plattformen hierfür nennt sich www.scorekompass.de.

Bestimmte Kundengruppen haben es schwerer

Der Bonitätsstandard, so wie er von allen möglichen Unternehmen herangezogen wird, ist Fluch und Segen zugleich. Denjenigen, die finanziell gut gestellt sind, öffnet er die Türen zu den besten Angeboten. Denjenigen, denen es finanziell schlechter geht oder die kein sicheres Einkommen vorweisen können, bleiben diese Türen verschlossen. Das fällt vor allem bei Krediten auf. Rentner und Geringverdiener müssen sich mit höheren Zinsen zufriedengeben und mehr bezahlen. Obwohl gerade sie es sind, die solche Angebote wie den Kredit mit Negativzins gut gebrauchen könnten. Auch Selbstständige haben es schwerer, obwohl sie oft recht gut verdienen. Doch deren Einkommen ist nie gesichert und kann massiv schwanken. Manche Banken schließen Selbstständige deshalb ganz aus ihrem Kundenkreis aus. Näheres dazu ist in diesem Artikel von Förderland zu lesen.

Wie setzt sich eine gute Bonität zusammen?

Anhand dieser Ausführungen ist zu erkennen, welche wichtige Rolle die Bonität spielt und warum es wichtig ist, dass sie im grünen Bereich liegt. Um seine Bonität zu verbessern oder allgemein hoch zu halten, braucht es unter anderem ein regelmäßiges, möglichst hohes Einkommen aus einem gesicherten Arbeitsverhältnis, ein positives Einkommen-Ausgaben-Verhältnis, ein stets zuverlässiges Zahlungsverhalten und nicht zu viele laufende Bankkonten und Kreditkarten.


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