Lichtenau
Stadtgliederung: Asseln, Atteln, Blankenrode, Dalheim, Ebbinghausen, Grundsteinheim, Hakenberg, Henglarn, Herbram, Herbram-Wald, Holtheim, Husen, Iggenhausen, Kleinenberg
Kurs Brauchtumsbinderei in der Dalheimer Klosterschule
Mittwoch, 09 November 2011
Ein Wintermärchen
Lichtenau-Dalheim (lwl). In vorchristlicher Zeit galten Früchte, immergrüne Zweige und Lichter als Symbole gegen die bösen Mächte des Winters. Die Lebenskraft der immergrünen Pflanzen sollte die Dämonen verscheuchen und gute Geister beherbergen.
In einem Kurs der Dalheimer Klosterschule entsteht am Samstag, 19. November, aus überwiegend natürlichem Material Schmuck für eine stimmungsvolle Advents- und Weihnachtszeit.
Ein Wintermärchen
Lichtenau-Dalheim (lwl). In vorchristlicher Zeit galten Früchte, immergrüne Zweige und Lichter als Symbole gegen die bösen Mächte des Winters. Die Lebenskraft der immergrünen Pflanzen sollte die Dämonen verscheuchen und gute Geister beherbergen.
In einem Kurs der Dalheimer Klosterschule entsteht am Samstag, 19. November, aus überwiegend natürlichem Material Schmuck für eine stimmungsvolle Advents- und Weihnachtszeit.
Mode am Altar
Sonntag, 08 Mai 2011
Dalheimer Kunst-Stück befasst sich mit sakralen Textilien
Lichtenau-Dalheim (lwl). Welche Textilien werden für den Gottesdienst verwendet? Wer trug was und wann? Und was steckt hinter der farblichen und formalen Gestaltung sakraler Textilien? Der "Dresscode" liturgischer Feiern steht am Dienstag, 10. Mai, im Mittelpunkt des Dalheimer Kunst-Stücks in der Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur.
Dalheimer Kunst-Stück befasst sich mit sakralen Textilien
Lichtenau-Dalheim (lwl). Welche Textilien werden für den Gottesdienst verwendet? Wer trug was und wann? Und was steckt hinter der farblichen und formalen Gestaltung sakraler Textilien? Der "Dresscode" liturgischer Feiern steht am Dienstag, 10. Mai, im Mittelpunkt des Dalheimer Kunst-Stücks in der Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur.
Es werde Licht
Mittwoch, 12 Januar 2011
Dalheimer Klosterschule: Jugendliche bauen eine Camera obscura
Lichtenau-Dalheim (lwl). Anders als heute bestimmte im Mittelalter das Licht den Tagesablauf der Menschen - auch im Kloster Dalheim. Jugendliche von 16 bis 18 Jahren begeben sich bei einem Kurs der Dalheimer Klosterschule am Samstag, 5. Februar, von 10 bis 15 Uhr vor Ort auf die Spuren des Lichts und seiner Symbolik, um dann im Anschluss eine Camera obscura zu bauen und auszuprobieren.
Dalheimer Klosterschule: Jugendliche bauen eine Camera obscura
Lichtenau-Dalheim (lwl). Anders als heute bestimmte im Mittelalter das Licht den Tagesablauf der Menschen - auch im Kloster Dalheim. Jugendliche von 16 bis 18 Jahren begeben sich bei einem Kurs der Dalheimer Klosterschule am Samstag, 5. Februar, von 10 bis 15 Uhr vor Ort auf die Spuren des Lichts und seiner Symbolik, um dann im Anschluss eine Camera obscura zu bauen und auszuprobieren.
Adventsnachmittag in Haus Phöbe
Mittwoch, 01 Dezember 2010
Es werden einige Advents- und Weihnachtslieder chorisch vor-getragen, Geschichten vorgelesen und gemeinsam gesungen. Im Anschluss findet ein gemütliches Beisammensein bei Gebäck und Kaffee statt.
Am Samstag, den 4. Dezember 2010, um 15.00 Uhr lädt die Chorgemeinschaft "Frohsinn" aus Kleinenberg unter Leitung von Frau Regier ins Haus Phöbe, Bühlstraße 43, 34414 Warburg, zu einem Adventssingen ein.
Es werden einige Advents- und Weihnachtslieder chorisch vor-getragen, Geschichten vorgelesen und gemeinsam gesungen. Im Anschluss findet ein gemütliches Beisammensein bei Gebäck und Kaffee statt.
Kirchen im Wandel
Donnerstag, 11 November 2010
Kirchen im Wandel - StadtBauKultur NRW, LWL und LVR geben Buch zur Umnutzung von Gotteshäusern heraus
Westfalen/Lichtenau (lwl). In Münster turnten zeitweise Studenten in einer ehemaligen Krankenhauskapelle, in Dortmund und in Marl-Hüls finden Menschen dort ihre letzte Ruhestätte, wo sie einst beteten, in Lippstadt und Minden erleben Menschen heute Kulturgenuss, wo früher geheiratet und getauft wurde: Kirchenumnutzungen sind auch in Nordrhein-Westfalen keine Seltenheit mehr. Da sich die Kirchen zur Zeit von vielen Kirchengebäuden trennen müssen, steht die Denkmalpflege vor einer Herausforderung. Wie kann das kulturelle Erbe der Gotteshäuser erhalten werden, auch wenn sie nicht mehr für den Gottesdienst benötigt werden?
Kirchen im Wandel - StadtBauKultur NRW, LWL und LVR geben Buch zur Umnutzung von Gotteshäusern heraus
Westfalen/Lichtenau (lwl). In Münster turnten zeitweise Studenten in einer ehemaligen Krankenhauskapelle, in Dortmund und in Marl-Hüls finden Menschen dort ihre letzte Ruhestätte, wo sie einst beteten, in Lippstadt und Minden erleben Menschen heute Kulturgenuss, wo früher geheiratet und getauft wurde: Kirchenumnutzungen sind auch in Nordrhein-Westfalen keine Seltenheit mehr. Da sich die Kirchen zur Zeit von vielen Kirchengebäuden trennen müssen, steht die Denkmalpflege vor einer Herausforderung. Wie kann das kulturelle Erbe der Gotteshäuser erhalten werden, auch wenn sie nicht mehr für den Gottesdienst benötigt werden?


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