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Winterzeit rückt näher
Montag, 25 November 2013 | Autor: Lena Karthaus

Auch Grundstückseigentümer in der Pflicht

Image Langsam rücken der Winter und damit auch der erste Schnee näher. Und während die einen sich auf die weiße Pracht freuen, lösen glatte Straßen und vereiste Gehwege bei den anderen Unbehagen aus.

Im Stadtgebiet Büren stehen rund 27 Mitarbeiter des städtischen Bauhofes, neun pro Einsatz, bereit, die streupflichtigen Straßen von Schnee und Eis zu befreien und auch die benötigten Fahrzeuge und Gerätschaften sind einsatzbereit.

"Insgesamt haben wir in diesem Jahr rund 800 Tonnen Salz und ca. 100 Tonnen Split eingelagert. Man kann nicht jedes Detail planen, die letzten Jahre habe gezeigt, wie unterschiedlich die Wetterlage sein kann. Aber wir sind auch auf längere Kälteperioden gut vorbereitet", erklärt Andreas Piel, Leiter des städtischen Bauhofes.

Um die Verkehrssicherheit auf den streupflichtigen Straßen zu gewährleisten, schwärmen die ersten Mitarbeiter des städtischen Bauhofes bereits um halb vier morgens aus.

Aber auch die Grundstückseigentümer müssen auf angrenzenden Geh- und Radwegen für die notwendige Verkehrssicherheit sorgen. Diese müssen in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite von mindestens 0,75 m vom Schnee befreit und gestreut werden. Schnee, der zwischen 7 und 20 Uhr gefallen ist, muss nach Beendigung des Schneefalls unverzüglich beseitigt werden, genauso wie in diesem Zeitraum entstandene Glätte. Nach 20 Uhr muss grundsätzlich nicht mehr geräumt und gestreut werden, doch spätestens um 7 Uhr, sonn- und feiertags um 9 Uhr, müssen Schnee und Glätte beseitigt sein.

Als Streumittel sind der Umwelt zu Liebe nur abstumpfende Mittel erlaubt. Salz darf nur bei besonderen klimatischen Ausnahmefällen, wie zum Beispiel Eisregen, oder an gefährlichen Stellen, wie Treppen oder starkem Gefälle verwendet werden. Außerdem sollten die Gullis freigehalten werden, damit das Tauwasser abfließen kann.

Grade am Winteranfang sollten alle Verkehrsteilnehmer etwas mehr Zeit einplanen, da sich alle erst wieder auf die erschwerten Bedingungen einstellen müssen.
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