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Historische Zielsetzung bestätigt
Mittwoch, 06 Dezember 2017

Der Albertus-Magnus-Verein fördert katholische Studierende im Erzbistum Paderborn. Bei seiner Generalversammlung wird ein neuer Vorstand gewählt.

Paderborn,(cpd). Der Paderborner Diözesanverband des Albertus-Magnus-Vereins will seine Förderangebote und Aktivitäten über die neue Homepage auch an den regionalen Hochschulstandorten im Erzbistum Paderborn besser bekannt machen. Das hat die Generalversammlung bei einer Tagung in Paderborn beschlossen. Der im Jahr 1901 gegründete Verein behält auch in der aktualisierten Satzung das historische Ziel bei, bedürftigen Studierenden katholischen Bekenntnisses mit zinslosen Darlehen zu helfen.

Damit wolle man diesen ein verantwortliches berufliches Engagement auf Basis christlicher Überzeugungen in der Gesellschaft ermöglichen, sagte der Vorsitzende Prof. Dr. Kai Gallus Sander (Paderborn). Bei Vorstandswahlen wurde dieser im Amt bestätigt. Für den aus Altersgründen nicht mehr kandidierenden langjährigen stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Alfons Witting wurde Bernd Emminghaus (Paderborn) neu in dieses Amt gewählt.

Trotz Bafög sei die Darlehensvergabe zur Förderung eines katholischen Nachwuchses unverzichtbar, sagte Prof. Dr. Sander, insbesondere um bei Härte- und Grenzfällen ausbleibender staatlicher Förderung Studierende zu unterstützen, wenn z. B. Familien dies bei mehreren studierenden Kindern nicht leisten können. Dies sei auch eine sozial-caritative Aufgabe betonte er in Anwesenheit des Vorsitzenden des Diözesan-Caritasverbandes, Domkapitular Dr. Thomas Witt, und dankte für die traditionell gute Beziehung und strukturelle Unterstützung.

In seinem Bericht stellte Sander fest, dass die Studierendenförderung gut aufgestellt sei. Die Voraussetzung dafür biete – trotz schwieriger Vermögensbildung in der strukturellen Finanzkrise der vergangenen Jahre – die finanziell solide Situation des Vereins. In seiner Vermögensbildung und -sicherung orientiere sich dieser an praktischen Vorbildern aktueller und künftiger Anforderungen und Selbstverpflichtungen zu ethischen und nachhaltigen Geldanlagen im diözesan-kirchlichen Bereich, ganz im Sinne kirchlicher sozial-ethischer Prinzipien zum verantwortlichen Umgang mit Ressourcen. Gleichzeitig bleiben Spenden ein wichtiges Element zur Finanzierung der Ziele des gemeinnützigen Vereins.


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