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Gefundenes kommt in Altenbeken unter den Hammer
Donnerstag, 11 Juni 2015 | Autor: Marion Wessels

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Fundsachenversteigerung bei Vivat Viadukt

Man macht sich kein Bild davon, was Menschen alles vergessen! Und das besonders gerne unterwegs, zum Beispiel auf Bahnreisen. Die Deutsche Bahn sammelt all diese Findlinge in ihrem zentralen Fundbüro in Wuppertal, an das 108 Fundstellen in Deutschland angeschlossen sind.

Damit die Lager aber nicht gänzlich überquellen, gibt es regelmäßig Versteigerungen, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Kein Wunder, wenn man sich anschaut, was dort so alles aufgeru-fen wird: Gepäckstücke in prächtiger Vielfalt (Taschen, Koffer, Rucksäcke), wobei der Inhalt als Überraschung mit ersteigert wird - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Dazu noch Mobil-telefone, Kameras, Schlafsäcke, CDs, DVDs, Schirme, Bücher, Zelte, Brillen, Instrumente, Schmuck und einiges mehr, wobei man sich schon manchmal fragt, warum die Menschen das offenbar nicht vermisst haben. Denn erst nach sieben Tagen Warten an der örtlichen Fundstelle kommen die Dinge nach Wuppertal, wo sie meist noch einmal gelagert werden, bevor sie in die Versteigerung gehen.

Doch egal wie, nun kommt eine Auswahl der Vergessenen in Altenbeken auf die Bühne, um in den Besitz des Höchstbietenden zu wechseln. Normalerweise finden die Versteigerungen in Wuppertal selbst statt. Nun aber zieht es die Schnäppchenjäger nach Altenbeken. Am 4. Juli heißt es von 10 bis 13 Uhr "Zum ersten - zum zweiten - Und, zum dritten!"
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