Fachkräfte finden und binden

Neuer Online-Arbeitskreis der Wirtschaftsförderung Paderborn startet am 14. Januar.

Der Fachkräftemangel treibt viele Unternehmen unterschiedlicher Branchen seit Jahren um – ein neuartiger Arbeitskreis der Wirtschaftsförderung Paderborn (WFG) soll dem Problem entgegenwirken.

“Fachkräfte finden und binden” heißt es ab Donnerstag, 14. Januar 2021. In insgesamt vier Terminen à drei Stunden soll die Herausforderung der Gewinnung von Fachkräften diskutiert werden. Gleichzeitig sollen die Teilnehmenden konkrete Unterstützung in Form von schnellen Umsetzungsideen sowie mittelfristigen Herangehensweisen mitnehmen, die grundsätzliche Themen angehen. Angesprochen werden insbesondere Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen aus dem Kreis Paderborn.

Zwei Frauen, im Hintergrund Backstein-Mauerwerk
Simone Bull und Martina Schwenk von der Arbeitgeberschmiede.

Den Arbeitskreis leiten werden Simone Bull und Martina Schwenk von der Arbeitgeberschmiede. Sie begleiten mit ihrer Agentur mittelständische Unternehmen auf dem Weg zu einer systematischen Personalarbeit. Das vorrangige Ziel dabei: Als attraktiver Arbeitgeber von der passenden Zielgruppe wahrgenommen werden. Simone Bull und Martina Schwenk bringen in der Arbeitgeberschmiede ihre Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen in den Felder Marketing und Personal ein. Dabei verbinden sie die Themen Marketing, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung. Glaubwürdige, authentische Kommunikation und die dazu passende interne Personalarbeit stehen dabei im Fokus oder anders formuliert „Machen Sie gute Personalarbeit! Und reden Sie professionell darüber – mit den passenden Menschen am geeigneten Ort!“

Thematisch und strukturell wird der Arbeitskreis den Erwartungen der Teilnehmenden immer wieder angepasst. Nach jedem Treffen gibt es die Möglichkeit, Feedback zu äußern, auf dass die Arbeitgeberschmiede bei den weiteren Treffen eingeht. Beispiele für ein modernes Personalmanagement gibt es viele und somit auch zahlreiche Belege dafür, dass sich der Fachkräftemangel als vermeintliches Schreckensszenario durchaus bewältigen lässt.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.wfg-pb.de.

Foto: WFG-Paderborn